Das
ist er - der neue Scheinwerfer.
Dicker, kürzer und farbiger ist er geworden.
Das Gehäuse ist an der Vorderseite durch den Einsatz anderer
LED
deutlich dicker geworden. Nach hinten verjüngt sich das
Gehäuse der
happy-light
Vega1.7
wieder und hat im Mittelteil einen Bereich mit
Kühlrippen um die entstehende Wärme der LED
abzuführen.
Die Gehäusewandstärken sind so dünn wie
möglich
gehalten, um Gewicht zu sparen. Obwohl der Scheinwerfer auf den ersten
Blick nicht so schlank wirkt wie sein Vorgänger, bringt er
komplett mit Halterung nur ca. 177g auf die Waage. (Im Vergleich zu 205g der happylight Ostar 15)
Auf der abgeflachten Gehäuseunterseite ist die Halterung
des Scheinwerfers montiert. Mit einem einfachen Gummiring kann
der Scheinwerfer
befestigt werden.
Im hinteren Teil des Gehäuses ist die Elektronik
untergebracht. An der Rückseite ist ein zweistufiger Schalter
montiert. In der Mittelstellung ist die Lampe ausgeschaltet.
Wird der
Schalter nach unten gekippt, erstrahlen die sieben LED auf der
gedimmten Stufe mit ca. 500lm,
wird der Schalter nach oben gekippt steht mit ca. 1700lm die volle
Leuchtkraft des Scheinwerfers
zur Verfügung.
Neben dem Schalter ist eine kleine Status-LED angebracht.
Leuchtet
diese
LED grün kann die volle Leistung der Lampe genutzt werden.
Fällt die Akkuspannung erstmals unter 14V kann die volle
Leistung nicht mehr aktiviert werden und das grüne Licht
erlischt.
Wird bei weiter fortschreitender Entladung des Akkus eine Spannung
von 13,5V unterschritten wird automatisch auf ein Notlicht gedimmt und
die
Status-LED leuchtet rot. Danach sollte die Lampe innerhalb der
nächsten 15 Minuten außer Betrieb genommen werden.
Bei längerer Nutzung des Notlichts besteht die Gefahr, dass die
Schutzschaltung des Akkus wegen Unterspannung auslöst
und den
Scheinwerfer plötzlihc, ohne Vorwarnung, abschaltet.
Im Innern des Scheinwerfers hat sich Einiges getan. Das Licht wird
bei der
happy-light
Vega 1.7
von 7 Cree XP-G LED erzeugt. Deren Licht wird mit einer 7-fach Optik
gebündelt. Um eine Verschmutzung der
Optik zu verhindern,
ist
diese zusätzlich von einer
Plexiglasscheibe abgedeckt, die im Notfall ausgetauscht werden
kann.
Das farbig eloxierte Aluminiumgehäuse ist nicht nur
die Verpackung für die LED und die Elektronik, sondern
fungiert auch als
Kühlkörper. Das ist auch
unbedingt nötig, da selbst moderne, effiziente LED
noch
extrem viel
Wärme produzieren. Obwohl der Wirkungsgrad aktueller
Hochleistungs-LED deutlich
besser ist als der einer Glühlampe, werden trotzdem noch etwa
90% der aufgewendeten Energie in Wärme
umgesetzt.